Blog

Ich bin ok, Du bist nicht ok – wenn Abwertung Beziehungen belastet
Manche Begegnungen hinterlassen ein ungutes Gefühl, das noch lange nachwirkt – nicht wegen eines offenen Streits, sondern wegen leiser Abwertung. Wie Du sie erkennst und dabei innerlich klar bleibst.

Objektbehandlung und Übergriff im Alltag
Wenn Fürsorge entmündigt: Der Begriff ‚Objektbehandlung‘ des Neurobiologen Gerald Hüther klang für mich lange sperrig und fremd – bis mir klar wurde, wie oft genau das in unserem Alltag passiert, ohne dass wir es bemerken.

So vermeide ich übergriffige Kommunikation
Viele kennen übergriffige Kommunikation aus eigener Erfahrung – und möchten selbst nicht so sein: besserwissend, entmündigend, übergriffig. Wie ich es schaffe, genau das im eigenen Sprechen zu vermeiden.

Übergriffige Kommunikation erkennen – wenn Sorge entmündigt
Übergriffige Kommunikation kommt selten laut daher – meist gut gemeint, und gerade deshalb schwer zu greifen. Ein genauer Blick auf die Dynamik dahinter, wenn Sorge unbemerkt zur Entmündigung wird.

Abschied und Arbeit – mein Januar 2026
Ein guter Freund bereitet sich bewusst auf seinen Abschied vor – das hat mich im Januar sehr beschäftigt, neben neuen Blogtexten, einer To-Want-Liste und dem leisen Gefühl, dass sich gerade wirklich etwas verändert.

Zimtsterne und Aufstellung
Was bleibt, wenn Mitgefühl einfach weg ist? Zwei Erfahrungen aus Aufstellungen, die mich bis heute beschäftigen – nicht weil sie spektakulär waren, sondern weil ich sie bis heute nicht ganz erklären kann.

Stellvertretung in Aufstellungen – wenn die betroffene Person nicht anwesend sein kann
Manche Aufstellungen entstehen nicht aus einem Wunsch, sondern aus einer Notwendigkeit – wenn die betroffene Person selbst nicht dabei sein kann. Über Stellvertretung, Verantwortung und innere Ordnung.

Ich bin ok – auch wenn etwas schiefgeht
‚Ich bin ok‘ ist keine Ausrede und keine Selbstberuhigung, sondern eine innere Haltung – Grundlage für Verantwortung, Selbstklärung und gelingende Gespräche.

To want-Liste Q1 -2026
Seit einem Jahr schreibe ich zum Quartal meine To-Want-Liste – inspiriert von Judith Peters. Ein Moment des Innehaltens: zurückschauen, prüfen, was trägt, und wahrnehmen, was sich verändert.