Ein April voller Überraschungen: Die Natur explodierte in Blüten, die Schreiblust überwältigte mich, und gleich mehrere neue Dinge begannen. Begegnungen mit Menschen, die mich berührt haben — und eine Aufstellung, deren Wirkung mich wirklich verblüfft hat. Dazu zwei neue Experimente: Pinterest und Claude. Und eine Bitte, die mir am Herzen liegt.
Natur und Achtsamkeit
April, April, der macht was er will. Macht er das wirklich? Das Wetter hüpfte hin und her. Aber insgesamt bin ich gerade sehr happy. Die Blüten um mich herum sind voll im Gang. Ich konnte alles wirklich in Ruhe beobachten. Erst wie der Bärlauch kam — und jetzt in Blüte steht. Das Bärlauchsalz ist gemacht, und es gab einige Bärlauchspeisen. Ich liebe es. Jetzt kommen dann noch die Blüten dran.
Auch von den Tulpen habe ich gehört, dass man die Blütenblätter essen kann — gegessen habe ich sie nicht. Genauso wenig wie die Blüten von der Magnolie. Aber ich habe beobachtet, wie die Tulpen rauskamen, wie sich die Magnolien zeigten, und wie jetzt schon fast alles wieder verblüht ist. Dafür ist mein Apfelbaum in Blüte — so voller weißer Pracht. Mein Pfirsichbaum blühte leider nur leicht. Wir vermissen die Bienen und hoffen trotzdem, dass sich Obst ansetzt — dass die Bienen da sind, auch wenn wir keine sehen.
Was hat das alles mit Kommunikation zu tun? Vielleicht wenig. Aber es geht mir darum, geerdet, verwurzelt, bewusst zu leben. Und das ist mir in diesem April gut gelungen.
Schreiblust — die Artikel im April
Immer wieder überfällt mich die Schreiblust — so sind im April sehr viele unterschiedliche Artikel entstanden. Ich staune selbst, was da alles Bahn bricht. Eigentlich sollte man sich fokussieren. Aber das geht im Moment noch nicht. Ich schreibe, um den Themen Raum zu geben, und ich schreibe, um selbst Klarheit zu bekommen, was mir denn wo wichtig ist. So erinnerte ich mich an meine Feuerlauf-Leiterausbildung und schrieb auch darüber — was wird gesagt, was wirkt, wie wirkt das, und was ist meine Erfahrung dazu.
Die Artikel im Überblick:
- Klarblick Wahrheitsbrille
- To-Want-Liste Q2 2026
- KI und Wahrheit – was ist echt?
- Überlebensstrategien erkennen und lösen
- Die Idee hinter der Wahrheitsbrille
- 12 von 12 – April 2026
- Schwierige Gespräche mit dem Chef vorbereiten
- Feuerlauf – was wirklich dahintersteckt
- Wal, Ostsee, Mitgefühl und Gesprächskultur
Ein Monat der Begegnungen
Dann war der April noch ein Monat der Begegnungen. Von Kundenkontakten über einen Workshop, zu Online-Aufstellungen und Treffen von Menschen aus meiner Newsletterliste — bis hin zu einem Blogtreffen in Horb. 50 Bloggerinnen in einem Raum. Eine schöne Stimmung, viel Hilfsbereitschaft, viel Kompetenz und viel Freude. Dazu leckeres Essen. Das war für mich besonders, denn so wie ich esse, ist es oft schwierig, in Lokalen etwas Passendes zu finden. In der syrischen Küche war es einfach — sie ist ziemlich glutenarm und auch nicht voll mit Milchprodukten.
Aufstellungen — und ein verblüffendes Erlebnis
Und dann war da noch eine Aufstellung im April, die mich wirklich verblüfft hat. Es wurde deutlich, wie ein Familienmitglied die Aufstellerin behandelt — das ließ uns schon fast die Adern gefrieren. Zwei Wochen nach der Aufstellung meldete sie sich und sagte: „Stell dir vor, die Person hat bei mir angerufen und sich entschuldigt.“ Da war ich verblüfft und erfreut. Ja, so können Aufstellungen wirken.
Der nächste Termin ist am 21. Mai 2026 — vielleicht magst du ein Thema aufstellen und klären?
Neues ausprobiert: Pinterest und Claude
Ich habe angefangen, meine Blogartikel auf Pinterest zu teilen. Ich habe gelernt, dass Inhalte dort lange sichtbar bleiben — jemand kann einen Artikel erst in einem Jahr finden. Das ist ganz anders als Instagram, wo alles sehr schnelllebig ist. Außerdem kann ich dort einen eigenen Stil entwickeln und die Pins in Ruhe vorbereiten. Das hat mich überzeugt, denn ich habe so viele Blogartikel, die kaum jemand sieht. Also starte ich jetzt und schaue, was passiert.
Und ich bin von ChatGPT zu Claude gewechselt. Immer wieder habe ich gehört, was KI alles kann — und ich habe einige Erfahrungen gemacht, auch darüber geschrieben. Aber ich habe mich auch oft über die Bevormundung durch ChatGPT geärgert. Also bin ich gewechselt und mache meine ersten Gehversuche. Ich habe sogar einen Kurs gebucht, in dem Claude eingesetzt werden soll — ein anderes Thema, aber Claude mittendrin. Er soll mir die Arbeit erleichtern. Ich bin gespannt.
Und noch ein technisches Experiment — allerdings nicht digital: Mein Bruder hat sich einen Fensterreinigungsroboter gekauft. Ich habe ihn mir ausgeliehen. Für alle, die ungern Fenster putzen: Es ist eine Freude, dem Roboter bei der Arbeit zuzusehen.
Kongresssprecherin — und eine Bitte an Dich
Und noch etwas beschäftigt mich gerade intensiv: Ich bereite mich auf ein Interview als Kongresssprecherin vor. Die Aufnahme findet am 12. Mai statt. Das Thema: Schwiegertochter, Enkel — und der schwierige Kontakt.
Ich bin gerade dabei, Erfahrungsberichte zu sammeln, und rufe Menschen an, die ich kenne. Aber vielleicht kennst du jemanden — oder bist selbst betroffen?
Wenn du Schwiegermama bist und weißt, wie es ist, wenn der Kontakt zu den Enkelkindern schwierig läuft — dann würde ich mich sehr freuen, von Dir zu hören. Und falls du auch die Scham kennst, die dabei mitschwingt — denn nach außen soll ja alles suppi-bubbi sein — dann bist du nicht allein. Genau darüber möchte ich sprechen.
Melde Dich gerne bei mir — vertraulich, selbstverständlich.
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| Ich bin Andrea Sam — Coach, Beraterin und Seminarleiterin mit jahrzehntelanger Erfahrung in Kommunikation, Konfliktmanagement und persönlicher Entwicklung. Ich begleite Menschen, die Klarheit suchen — im Gespräch, in schwierigen Situationen und in sich selbst. Mein Ansatz ist ganzheitlich, nah am Menschen und nah an der Wirklichkeit. |