Zimtsterne und Aufstellung

Was bleibt, wenn Mitgefühl einfach weg ist? Zwei Erfahrungen aus Aufstellungen, die mich bis heute beschäftigen – nicht weil sie spektakulär waren, sondern weil ich sie bis heute nicht ganz erklären kann.
Stellvertretung in Aufstellungen – wenn die betroffene Person nicht anwesend sein kann

Manche Aufstellungen entstehen nicht aus einem Wunsch, sondern aus einer Notwendigkeit – wenn die betroffene Person selbst nicht dabei sein kann. Über Stellvertretung, Verantwortung und innere Ordnung.
Ich bin ok – auch wenn etwas schiefgeht

‚Ich bin ok‘ ist keine Ausrede und keine Selbstberuhigung, sondern eine innere Haltung – Grundlage für Verantwortung, Selbstklärung und gelingende Gespräche.
To want-Liste Q1 -2026

Seit einem Jahr schreibe ich zum Quartal meine To-Want-Liste – inspiriert von Judith Peters. Ein Moment des Innehaltens: zurückschauen, prüfen, was trägt, und wahrnehmen, was sich verändert.
12 von 12 Januar 2026

Zwölf Bilder, zwölf Momentaufnahmen aus einem Januartag – inklusive meines Montags-Calls in der Content Society von Judith Peters, wo ich gerade Schritt für Schritt das Bloggen lerne.
Mein Motto für 2026: sichtbar kantig, kantig sichtbar

Kantig sichtbar, sichtbar kantig – das ist mein Motto für 2026. Warum ich mich mit allen Ecken und Kanten zeigen will, damit klar wird, wie ich ticke, was ich will – und was von mir nicht zu bekommen ist.
Mein Jahresrückblick 2025 – ein anderes Leben: geistig wach, innerlich bewegt und wirksam

Ende 2024 war mir nicht klar, wohin 2025 mich führen würde – der Friedhof wäre auch eine Option gewesen. Stattdessen liegt ein Jahr hinter mir, das mich trotz körperlicher Einschränkungen geistig wacher gemacht hat als je zuvor.
Immer wieder dieselben Gespräche – und warum sie Dich nicht weiterbringen

Viel Lebensenergie geht verloren, wenn wir immer wieder über Dinge reden, die wir gar nicht ändern können – in der stillen Hoffnung, durch Worte doch noch etwas zu bewegen. Warum solche Gespräche selten weiterhelfen.
Dezember 2025 – Präsenz statt Abschluss

Dieser Dezember war kein Abschlussmonat, sondern einer der Präsenz – ruhig, kontinuierlich, getragen von allem, was sich übers Jahr vorbereitet hatte. Mein Advent fand diesmal vor allem im Inneren statt.
Warum Gespräche schwierig werden, wenn Du innerlich gegen Dich arbeitest

Nicht was Du sagst, sondern was Du über Dich glaubst, macht oft den Unterschied im Gespräch. Ein Blick auf die innere Grundhaltung „Ich bin nicht ok“ – und warum sie so viele Gespräche unbewusst prägt.