12 von 12 im März 2026 – Gedankenvernetzung im Alltag

Zwölf Fotos vom Zwölften – und die Frage, wohin meine Gedanken mich an diesem Tag geführt haben. Ich lasse mich überraschen, was sich so ins Bewusstsein drängt, und nehme Dich mit.
Monatsrückblick Februar 2026 – Schreiben, Führung und Kommunikation

Schneeglöckchen, frisches Scharbockskraut und ein Blick zurück ins letzte Jahr: Mein Februar zwischen Schreiben, Führung und den kleinen Zeichen, die zeigen, wie weit die Natur – und ich selbst – schon sind.
Blockdekade Februar 2026: meine Erfahrungen

Zehn Tage, zwölf Artikel – und viel mehr als eine Schreib-Challenge. Mein persönlicher Rückblick auf die Blogdekade 2026 und die Fragen, die sie über meine Arbeit und Haltung in mir aufgeworfen hat.
Bei Tag essen – 12 von 12 im Februar 2026

‚Maria Lichtmess, bei Tag ess‘ – der Spruch meiner katholischen Mutter kommt mir dieses Jahr ständig in den Sinn. Zwölf Fotos vom Zwölften, ein Jahr nach dem Start dieses Formats – und ein Blick zurück.
Abschied und Arbeit – mein Januar 2026

Ein guter Freund bereitet sich bewusst auf seinen Abschied vor – das hat mich im Januar sehr beschäftigt, neben neuen Blogtexten, einer To-Want-Liste und dem leisen Gefühl, dass sich gerade wirklich etwas verändert.
To want-Liste Q1 -2026

Seit einem Jahr schreibe ich zum Quartal meine To-Want-Liste – inspiriert von Judith Peters. Ein Moment des Innehaltens: zurückschauen, prüfen, was trägt, und wahrnehmen, was sich verändert.
12 von 12 Januar 2026

Zwölf Bilder, zwölf Momentaufnahmen aus einem Januartag – inklusive meines Montags-Calls in der Content Society von Judith Peters, wo ich gerade Schritt für Schritt das Bloggen lerne.
Mein Motto für 2026: sichtbar kantig, kantig sichtbar

Kantig sichtbar, sichtbar kantig – das ist mein Motto für 2026. Warum ich mich mit allen Ecken und Kanten zeigen will, damit klar wird, wie ich ticke, was ich will – und was von mir nicht zu bekommen ist.
Mein Jahresrückblick 2025 – ein anderes Leben: geistig wach, innerlich bewegt und wirksam

Ende 2024 war mir nicht klar, wohin 2025 mich führen würde – der Friedhof wäre auch eine Option gewesen. Stattdessen liegt ein Jahr hinter mir, das mich trotz körperlicher Einschränkungen geistig wacher gemacht hat als je zuvor.
Dezember 2025 – Präsenz statt Abschluss

Dieser Dezember war kein Abschlussmonat, sondern einer der Präsenz – ruhig, kontinuierlich, getragen von allem, was sich übers Jahr vorbereitet hatte. Mein Advent fand diesmal vor allem im Inneren statt.