So sparst Du Dir Zeit, Nerven und Grübeln durch eine Aufstellung / Selbstbegegnung

Mandala wie Sägeblatt

Viele Menschen kennen das: Ein Thema lässt Dich nicht los und kreist immer wieder in Deinem Kopf. Du denkst darüber nach, suchst nach Lösungen – und kommst trotzdem nicht wirklich weiter. Genau hier setzt eine Aufstellung oder Selbstbegegnung an. Sie macht sichtbar, was im Verborgenen wirkt, und bringt Dich schneller zu Klarheit.

Was ist eine Aufstellung und Selbstbegegnung?

Viele denken: Eine Aufstellung brauche ich nicht – und was ist schon eine Selbstbegegnung? Ich sage Dir: Wenn Du Dich auf dieses Format einlässt, wirst Du schnell viel Zeit beim Grübeln sparen. Denn Du erfährst die Hintergründe – Du erkennst, was in Deinem Unterbewusstsein wirkt.

Dadurch, dass Dir dies in einer Selbstbegegnung bewusst wird, musst Du nicht länger darüber nachgrübeln. Und Du wirst das Grübelthema los – oder es verändert sich in jedem Fall spürbar.

Eine Aufstellung ist eine Methode, bei der Dinge sichtbar gemacht werden, die im Verborgenen wirken. Das ist die Methode, die ich online verwende. Dabei sind andere Menschen als Resonanzgeber dabei, die helfen, innere Anteile und Dynamiken sichtbar zu machen.

Eine Selbstbegegnung ist eine besondere Form der Aufstellung. Hier begegnest Du Dir selbst und Deinen inneren Anteilen, die durch die Aufstellungsarbeit sichtbar werden.

Wie läuft eine Selbstbegegnung ab?

In der Sitzung begegnest Du Anteilen von Dir, die in Dir wirken. Dadurch, dass Du sie im Außen als ansprechbare Menschen erlebst, kannst Du mit ihnen in Kontakt gehen und sprechen.

Nach der Selbstbegegnung nimmst Du diese Anteile wieder in Dich auf. Sie sind neu sortiert und anders angebunden. Dadurch entsteht meist eine innere Ruhe oder Klarheit.

In jedem Fall verändert sich etwas – und Du bist nicht mehr an der gleichen Stelle wie zuvor.

Welche Möglichkeiten hast Du, mit Deinem Thema umzugehen?

Wenn Du ein Thema hast, das Dich sehr beschäftigt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen.

Die eine ist, Du machst einfach ganz normal weiter – und merkst, wie Dich das Thema immer wieder umtreibt.

Ich selbst biete für solche Fälle verschiedene Lösungen an. Eine davon ist der „Abend der Klarheit“. Ein Format, in dem kleinere Themen in der Gruppe besprochen werden. Du kannst Fragen stellen, Dein Thema einordnen und erste Klarheit gewinnen. Ich unterstütze Dich dabei, aus kommunikativer und systemischer Sicht zu erkennen, was in Unordnung geraten ist und wie Du wieder eine gute innere Ordnung herstellen kannst.

Dieser Abend ist ein guter Einstieg, wenn Du merkst, dass Dich ein Thema beschäftigt, Du aber noch unsicher bist, welcher nächste Schritt für Dich sinnvoll ist. Gleichzeitig kann ich Dich dabei unterstützen einzuschätzen, ob eine Aufstellung oder Selbstbegegnung für Dich passend ist.

Natürlich ist das auch in einer 1:1-Sitzung bei mir möglich. Bei dieser Form können wir aus kommunikativer und systemischer Sicht schauen, was in Unordnung geraten ist und wie Du wieder eine gute Ordnung herstellen kannst. Das ist als Einstieg sehr gut möglich. Es kann aber auch sein, dass das Thema so in Dir verborgen ist, dass eine Selbstbegegnung am sinnvollsten ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die Aufstellung / Selbstbegegnung. Hier erfährst Du vor allem, was in Dir wirkt, in welchen Gedanken es sich zeigt und was Dir bewusst werden darf.

Beispiele aus der Praxis

Eine Teilnehmerin kam mit einem Thema, weil sie plötzlich ungewohnt starke Emotionen erlebt hat, die sie sich nicht erklären konnte. In der Selbstbegegnung wurde sichtbar, welche inneren Dynamiken dahinter wirken. Dadurch entstand Verständnis – und die emotionale Spannung konnte sich deutlich lösen.

Ein Teilnehmer kam mit dem Gefühl von „Gehirnnebel“, der sich auch durch die Aufstellung nicht direkt aufgelöst hat. Gleichzeitig wurde jedoch deutlich, wie seine aktuelle Lebenssituation mit Erfahrungen aus seiner Kindheit zusammenhängt. Durch diese Verbindung entstand ein tieferes Verständnis für sich selbst – und damit wurde auch klar, was der nächste Schritt sein kann.

Dein nächster Schritt

Wenn Du merkst, dass Dich ein Thema beschäftigt und Du Klarheit gewinnen möchtest, hast Du verschiedene Möglichkeiten:

Statt Dich weiter im Kreis zu drehen, kannst Du beginnen, die Hintergründe zu erkennen – und daraus neue Klarheit entstehen lassen.

Du musst mit Deinem Thema nicht allein bleiben – Klarheit ist möglich, oft schneller als Du denkst.

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Andrea Sam